Darauf sagte Sañjikāputta zum Prinzen Bodhi: „Obwohl der werte Bodhi so spricht, nimmst du nicht Zuflucht zum werten Gotama, zur Lehre und zum Saṅgha der Mönche und Nonnen.“ „Sag das nicht, lieber Sañjikāputta, sag das nicht! Ich habe unter den Augen meiner Frau Mutter Folgendes gehört und gelernt: Dieses eine Mal hielt sich der Buddha bei Kosambī auf, in Ghositas Kloster. Da ging meine hochschwangere Frau Mutter zum Buddha, verbeugte sich und sagte zu ihm: ‚Herr, der Prinz oder die Prinzessin in meinem Schoß nimmt Zuflucht zum Buddha, zur Lehre und zum Saṅgha der Mönche und Nonnen. Von diesem Tag an soll der Buddha mein Kind als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.‘ Ein anderes Mal hielt sich der Buddha im Land der Bhagger bei Krokodilgeheul auf, im Wildpark bei Bhesakaḷās Wald. Da ging mein Kindermädchen zum Buddha, während sie mich auf der Hüfte trug, verbeugte sich, stellte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: ‚Herr, dieser Prinz Bodhi nimmt Zuflucht zum Buddha, zur Lehre und zum Saṅgha der Mönche und Nonnen. Von diesem Tag an soll der Buddha ihn als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.‘ Nun nehme ich zum dritten Mal Zuflucht zum Buddha, zur Lehre und zum Saṅgha der Mönche und Nonnen. Von diesem Tag an soll der Buddha mich als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.“ Mit Aṅgulimāla