Dann bin ich da von Kloster zu Kloster und von Park zu Park gewandert. Da habe ich manche Asketen und Brahmanen gesehen, die dünn und verhärmt sind, blass und geädert – kaum ein fesselnder Anblick für die Leute, sollte man meinen. Da kam mir in den Sinn: ‚Sicher führen diese Ehrwürdigen das geistliche Leben unzufrieden, oder sie verbergen eine schlechte Tat, die sie begangen haben. Darum sind sie dünn und verhärmt, blass und geädert – kaum ein fesselnder Anblick für die Leute, sollte man meinen.‘ Ich bin zu ihnen gegangen und habe gesagt: ‚Ehrwürdige, warum seid ihr so dünn und verhärmt, so blass und geädert – kaum ein fesselnder Anblick für die Leute, sollte man meinen?‘ Sie sagten: ‚Wir haben Gelbsucht, großer König.‘ Aber hier sehe ich Mönche und Nonnen, die stets lächeln und froh sind, offensichtlich glücklich, mit fröhlichen Gesichtern, sie leben entspannt, kein Haar sträubt sich ihnen, sie leben von Wohltätigkeit und ihr Herz ist frei wie ein wilder Hirsch. Da kam mir in den Sinn: ‚Sicher haben diese Ehrwürdigen in der Anleitung des Buddha einen höheren erhabenen Zustand erreicht, als sie vorher hatten. Darum lächeln diese Ehrwürdigen stets und sind froh, offensichtlich glücklich, mit fröhlichen Gesichtern, sie leben entspannt, kein Haar sträubt sich ihnen, sie leben von Wohltätigkeit und ihr Herz ist frei wie ein wilder Hirsch.‘ Darum schließe ich von der Lehre auf den Buddha: ‚Der Gesegnete ist ein vollkommen erwachter Buddha. Die Lehre ist gut erklärt. Der Saṅgha übt gut.‘