Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 13 · Page 78
เข้าสู่ระบบเพื่อคั่นหน้า

Der Edle, der entwickelt ist, er hat das Ziel erreicht und erklärt es, er ist achtsam und sieht klar, ohne nach vorne zu neigen oder nach hinten zu ziehen; er ist unbewegt, hat Meisterschaft erlangt: Er ist der Buddha, und ich bin sein Schüler. Er steht über den Dingen, übt Vertiefung, keine inneren Gedanken kommen auf, er ist rein, unabhängig und furchtlos, abgeschieden, hat den Gipfel erreicht; er ist hinübergelangt und hilft anderen hinüber: Er ist der Buddha, und ich bin sein Schüler. Er ist friedvoll, seine Weisheit ist ausgedehnt, seine Weisheit ist groß, er ist frei von Gier, er ist der Klargewordene, der Heilige, unerreicht, unübertroffen, selbstbewusst, scharfsinnig: Er ist der Buddha, und ich bin sein Schüler. Er hat das Verlangen abgeschnitten und ist erwacht, ist ohne Rauch, unbefleckt, ein machtvoller Geist, der Gaben würdig, der beste der Menschen, unschätzbar, gewaltig, hat den Gipfel des Ruhms erlangt: Er ist der Buddha, und ich bin sein Schüler.“ „Aber wann hast du dieses Lob auf die wunderbaren Eigenschaften des Asketen Gotama gedichtet, Hausbesitzer?“ „Herr, wie wenn da ein großer Haufen mit vielen verschiedenen Blumen wäre: Ein geschickter Kranzbinder oder Kranzbinderlehrling könnte sie zu einem bunten Kranz binden. Ebenso hat der Buddha viele verschiedene wunderbare Eigenschaften, die zu preisen sind, viele hundert solcher Eigenschaften. Wer, Herr, würde nicht das Preiswürdige preisen?“ Da konnte der Jaina Ñātika diese Ehrerbietung, die dem Buddha dargebracht wurde, nicht ertragen und spie eben da heißes Blut aus seinem Mund. Der Asket, der sich wie ein Hund benahm

หัวข้อ (สรุปโดย AI) Upāli-Sutta: Der Haushälter Upāli wendet sich von den Nigaṇṭhas ab und wird ein Schüler des Buddha
เข้าสู่ระบบเพื่อบันทึกความคืบหน้า
เข้าสู่ระบบเพื่อรับ ๒๐ แต้มบุญจากการอ่านหน้านี้