„Was denkst du, Dhanañjāni? Da würde sich jemand um des Königs willen auf prinzipienlose und unmoralische Art verhalten. Deshalb würden ihn die Höllenwärter in die Hölle zerren. Könnte er diesem Schicksal entgehen, indem er geltend macht, dass er um des Königs willen so gehandelt hat? Oder könnte der König ihn retten, indem er geltend macht, dass er um seinetwillen so gehandelt hat?“ „Nein, werter Sāriputta. Vielmehr würden ihn die Höllenwärter in die Hölle hinabstoßen, noch während er jammert.“ „Was denkst du, Dhanañjāni? Da würde sich jemand auf prinzipienlose und unmoralische Art verhalten, um seinen Körper zu mästen und aufzubauen. Deshalb würden ihn die Höllenwärter in die Hölle zerren. Könnte er diesem Schicksal entgehen, indem er geltend macht, dass er so gehandelt hat, um seinen Körper zu mästen und aufzubauen? Oder könnte irgendjemand sonst ihn retten, indem er geltend macht, dass er aus diesem Grund so gehandelt hat?“ „Nein, werter Sāriputta. Vielmehr würden ihn die Höllenwärter in die Hölle hinabstoßen, noch während er jammert.“ „Wer, denkst du, ist besser, Dhanañjāni: jemand, der sich um seiner Eltern willen auf prinzipienlose und unmoralische Art verhält, oder jemand, der sich zu dem gleichen Zweck auf prinzipientreue und moralische Art verhält?“ „Jemand, der sich um seiner Eltern willen auf prinzipienlose und unmoralische Art verhält, ist nicht besser. Jemand, der sich zu dem gleichen Zweck auf prinzipientreue und moralische Art verhält, ist besser. Denn prinzipientreues und moralisches Verhalten ist besser als prinzipienloses und unmoralisches Verhalten.“ „Dhanañjāni, andere haben einen Erwerb, der sowohl lohnend als auch rechtmäßig ist. Damit ist es möglich, seine Eltern zu versorgen, schlechte Taten zu unterlassen und den Pfad des Verdienstes zu üben.