Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 13 · Page 381
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Nicht lange nach Jotipālas Ordination, einen halben Monat später, brach der Buddha Kassapa, nachdem er so lange in Vebhaliṅga geblieben war, wie es ihm gefiel nach Varanasi auf. Er wanderte Stück für Stück, bis er nach Varanasi kam, und hielt sich bei Varanasi im Wildpark bei Isipatana auf. Der König Kikī von Kāsi hörte, dass der Buddha angekommen war. Er ließ die erlesensten Kutschen anspannen. Dann bestieg er eine erlesene Kutsche und machte sich zusammen mit anderen erlesenen Kutschen in vollem königlichem Prunk von Varanasi auf, um den Buddha Kassapa zu sehen. Er fuhr mit der Kutsche, soweit es das Gelände erlaubte, stieg dann ab und begab sich zu Fuß zum Buddha Kassapa. Er verbeugte sich und setzte sich zur Seite hin. Der Buddha leitete ihn mit einem Dhammavortrag an, ermunterte, begeisterte und erhob ihn. Dann sagte König Kikī zum Buddha: ‚Herr, würde der Buddha bitte zusammen mit dem Saṅgha der Mönche und Nonnen die morgige Mahlzeit von mir annehmen?‘ Der Buddha Kassapa schwieg zum Zeichen der Zustimmung. Da erhob sich, als er die Zustimmung des Buddha erkannt hatte, König Kikī von seinem Sitz, verbeugte sich, umrundete den Buddha respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt, und ging. Als dann die Nacht vorüber war, ließ König Kikī in seiner eigenen Wohnung vorzügliche frische und gekochte Speisen zubereiten: zarten Safranreis, aus dem die dunklen Körner ausgelesen waren und der mit vielen Suppen und Soßen angerichtet war. Dann ließ er den Buddha über die Zeit benachrichtigen: ‚Es ist Zeit, Herr, das Essen ist fertig.‘

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