„Der Gesegnete komme her, Herr! Willkommen dem Gesegneten, Herr! Es ist lange her, dass du die Gelegenheit genutzt hast, hierherzukommen. Setz dich bitte, Herr, dieser Sitz ist bereit.“ Der Buddha setzte sich auf den ausgebreiteten Sitz, während Vacchagotta einen niedrigeren Sitz nahm und sich zur Seite hinsetzte. Dann sagte der Wanderer Vacchagotta zum Buddha: „Herr, ich habe gehört: ‚Der Asket Gotama behauptet, allwissend und all-sehend zu sein und alles ohne Ausnahme zu erkennen und zu sehen, und zwar so: „Erkennen und Sehen sind mir ständig und fortwährend gegenwärtig, ob ich gehe, stehe, schlafe oder wache.“‘ Geben die, die das sagen, die Worte des Buddha wieder und stellen ihn nicht auf unzutreffende Art falsch dar? Ist ihre Erklärung im Einklang mit der Lehre, und gibt es keinen rechtmäßigen Grund für eine Gegendarstellung und Tadel?“ „Vaccha, die das sagen, geben nicht meine Worte wieder. Sie stellen mich mit einer irrigen und unzutreffenden Behauptung falsch dar.“ „Wie sollen wir dann antworten, sodass wir die Worte des Buddha wiedergeben und ihn nicht auf unzutreffende Art falsch darstellen? Wie wäre unsere Erklärung im Einklang mit der Lehre, und wie gäbe es keinen rechtmäßigen Grund für eine Gegendarstellung und Tadel?“