Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 13 · Page 554
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Deine Augen sind klar, dein Gesicht ist schön, du bist gewaltig, aufrecht, majestätisch. Inmitten des Saṅgha der Asketen strahlst du wie die Sonne. Du bist ein Mönch, den zu sehen gut ist, deine Haut leuchtet wie schimmerndes Gold. Doch mit deinem höchsten Aussehen, was soll dir da das Asketenleben? Du könntest ein König sein, ein Rad-drehender Herrscher, Erster der Wagenlenker, siegreich in den vier Himmelsrichtungen, Herr über das Land des Rosenapfelbaums. Adlige, Reiche und Könige sollten dir untergeben sein. Gotama, herrsche als König der Könige, Herr über die Menschheit!“ „Ich bin ein König, Sela, der unübertreffliche König der Lehre. Durch die Lehre rolle ich das Rad vorwärts, das nicht zurückgerollt werden kann.“ „Du behauptest, erwacht zu sein, der unübertreffliche König der Lehre. ‚Ich rolle die Lehre vorwärts‘, so sprichst du, Gotama. Wer ist dann dein General, der Schüler, der dem Weg des Lehrers folgt? Der das Rad der Lehre weiterrollt, das du vorwärts gerollt hast?“ „Von mir wurde das Rad vorwärts gerollt“, sagte der Buddha zu Sela, „das unübertreffliche Rad der Lehre. Sāriputta übernahm es vom Klargewordenen und rollt es weiter. Ich habe erkannt, was erkannt werden muss, entwickelt, was entwickelt werden muss, und aufgegeben, was aufgegeben werden muss: Daher, Brahmane, bin ich ein Buddha. Zerstreue deinen Zweifel an mir – entschließe dich, Brahmane! Der Anblick eines Buddha ist schwer wieder zu finden.

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