Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 13 · Page 537
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Er trägt seine Robe am Körper weder zu hoch noch zu niedrig, weder zu eng noch zu lose. Der Wind weht seine Robe nicht vom Körper. Staub und Schmutz haften nicht an seinem Körper. Wenn er ins Kloster gegangen ist, setzt er sich auf einen ausgebreiteten Sitz und wäscht seine Füße. Aber er verschwendet keine Zeit mit Fußkosmetik. Wenn er seine Füße gewaschen hat, setzt er sich mit gekreuzten Beinen hin, richtet den Körper gerade auf und verankert die Achtsamkeit bei sich. Er hat keine Absicht, sich selbst zu verletzen, jemand anderen zu verletzen oder beide zu verletzen. Er wünscht nur den eigenen Nutzen, den Nutzen anderer, den Nutzen beider und den Nutzen der ganzen Welt. Wenn er im Kloster eine Versammlung den Dhamma lehrt, schmeichelt er ihr nicht, noch weist er sie zurecht. Ausnahmslos leitet er sie mit einem Dhammavortrag an, ermuntert sie, begeistert sie und erhebt sie. Der Klang seiner Stimme hat acht Eigenschaften: Sie ist klar, deutlich, bezaubernd, gut zu hören, einleuchtend, unverfälscht, tief und klangvoll. Er stellt sicher, dass seine Stimme in der ganzen Versammlung zu verstehen ist, aber dass der Ton nicht darüber hinausreicht. Und wenn die Zuhörer vom werten Gotama mit einem Dhammavortrag angeleitet wurden, erheben sie sich von ihren Sitzen und gehen, indem sie nur auf ihn zurückblicken und ihre Lektion nicht vergessen.

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