Dann meditiert ein Mönch, indem er eine Himmelsrichtung mit einem Herzen voller Mitgefühl durchdringt … mit einem Herzen voller freudiger Anteilnahme … mit einem Herzen voller Gleichmut … Dann denkt er: ‚Selbst diese Erlösung des Herzens durch Gleichmut kommt durch Willensbildung und Absicht zustande.‘ Er versteht: ‚Aber was durch Willensbildung und Absicht zustande kommt, ist unbeständig und muss aufhören.‘ … Auch das ist ein Ding, das vom Gesegneten, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha, richtig erklärt wurde … Dann übersteigt da ein Mönch jegliche Formwahrnehmung, und mit dem Vergehen der Wahrnehmung von Eindrücken, und indem er den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richtet, tritt er im Wissen: ‚Raum ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Raumes ein und verweilt darin. Dann denkt er: ‚Selbst dieser Zustand der Dimension des unendlichen Raumes kommt durch Willensbildung und Absicht zustande.‘ Er versteht: ‚Aber was durch Willensbildung und Absicht zustande kommt, ist unbeständig und muss aufhören.‘ … Auch das ist ein Ding, das vom Gesegneten, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha, richtig erklärt wurde …