Und wie übt jemand für das Aufhören untauglicher Gedanken? Da entwickelt ein Mönch Enthusiasmus, setzt sich ein, rüttelt seine Energie auf, gebraucht seinen Geist und bemüht sich, damit schlechte, untaugliche Eigenschaften nicht aufkommen. … damit schlechte, untaugliche Eigenschaften, die aufgekommen sind, aufgegeben werden … damit taugliche Eigenschaften aufkommen … damit taugliche Eigenschaften, die aufgekommen sind, bleiben, nicht verloren gehen, sondern anwachsen, reifen und sich vollständig entwickeln. Jemand, der so übt, übt für das Aufhören untauglicher Gedanken. Und was sind taugliche Gedanken? Entsagende, wohlwollende und mildherzige Gedanken; diese nennt taugliche Gedanken. Und von wo stammen diese tauglichen Gedanken? Von wo sie stammen, wurde erklärt. Man soll sagen: ‚Sie stammen von der Wahrnehmung.‘ Von welcher Wahrnehmung? Wahrnehmung nimmt viele und vielfältige Formen an. Entsagende, wohlwollende und mildherzige Wahrnehmungen; von hier stammen taugliche Gedanken. Und wo hören diese tauglichen Gedanken restlos auf? Auch ihr Aufhören wurde erklärt. Da tritt ein Mönch, wenn das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Hier hören diese tauglichen Gedanken restlos auf.