Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 13 · Page 332
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Wenn dann das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, tritt ein Mönch in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Er tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt seinen Körper mit aus Versenkung geborener Ekstase und Seligkeit. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von aus Versenkung geborener Ekstase und Seligkeit durchströmt wäre. Wie ein tiefer See, der von Quellwasser gespeist wird; er hat weder von Osten noch von Westen, weder von Norden noch von Süden einen Zufluss, und auch die Himmel bescheren nicht von Zeit zu Zeit angemessene Schauer. Doch der Strom kühlen Wassers, der im See aufwallt, tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt den ganzen See. Es gibt keinen Teil des Sees, der nicht von kühlem Wasser durchströmt wäre. Ebenso tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt ein Mönch seinen Körper mit aus Versenkung geborener Ekstase und Seligkeit. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von aus Versenkung geborener Ekstase und Seligkeit durchströmt wäre. Mit dem Schwinden der Ekstase tritt ein Mönch dann in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin; da meditiert er mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfährt persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ Er tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt seinen Körper mit Seligkeit, die frei von Ekstase ist. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von der Seligkeit, die frei von Ekstase ist, durchströmt wäre. Wie ein Teich mit blauen Seerosen oder rosa oder weißen Lotusblumen. Manche von ihnen sprießen und wachsen im Wasser, ohne sich darüber zu erheben, und gedeihen unter Wasser. Von der Spitze bis zur Wurzel sind sie getränkt, durchdrungen, angefüllt und durchströmt von kühlem Wasser. Es gibt keinen Teil von ihnen, der nicht von kühlem Wasser durchströmt wäre. Ebenso tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt ein Mönch seinen Körper mit Seligkeit, die frei von Ekstase ist. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von der Seligkeit, die frei von Ekstase ist, durchströmt wäre.

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