Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 13 · Page 487
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Wessen schlechte Tat vom Guten überlagert wird, erleuchtet die Welt wie der Mond, der durch die Wolken bricht. Der junge Mönch, der sich der Lehre des Buddha geweiht hat, erleuchtet die Welt wie der Mond, der durch die Wolken bricht. Dass doch selbst meine Feinde einen Dhammavortrag hören! Dass doch selbst meine Feinde sich der Lehre des Buddha weihen! Dass doch selbst meine Feinde sich diesen guten Menschen anschließen, die andere im Dhamma verankern! Dass doch selbst meine Feinde den Dhamma zur rechten Zeit hören von denen, die Geduld lehren und Akzeptanz preisen; und dass sie diesem Pfad folgen! Denn dann würden sie nie mir oder anderen Leid wünschen. Beim höchsten Frieden wären sie angekommen und würden sich um alle Geschöpfe kümmern, kräftig und zart. Denn Bewässerungsanlagen leiten Wasser, Pfeilmacher richten Pfeile gerade, Schreiner richten Holz gerade; doch die Klugen zähmen sich selbst. Manche zähmen mit dem Stock, manche mit dem Stachelstock und manche mit der Peitsche. Doch der Unberührte zähmte mich ohne Stock oder Schwert. Mein Name ist ‚Mildherz‘, doch früher war ich grausam. Der Name, den ich trage, ist wahr, denn ich tue niemanden mehr ein Leid an.

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