Und was, Mönche und Nonnen, ist die Gefahr durch Haie? Da ist ein ehrbarer Mensch aus Vertrauen aus dem Haus fortgezogen ins hauslose Leben im Gedanken: ‚Ich bin in Wiedergeburt, Alter und Tod versunken, in Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis. Ich bin im Leiden versunken, ins Leiden verstrickt. Hoffentlich kann ich ein Ende dieser ganzen Masse des Leidens finden.‘ Wenn er fortgezogen ist, kleidet er sich am Morgen an, nimmt Schale und Robe und betritt ein Dorf oder einen Marktflecken zum Almosengang, ohne Körper, Sprache und Geist zu bewachen, ohne die Achtsamkeit zu verankern und die Sinne zu zügeln. Da sieht er eine knapp bekleidete Dame mit freizügiger Kleidung. Wollust befällt seinen Geist und er sagt sich von der Schulung los und wendet sich wieder einem geringeren Leben zu. Das nennt man einen Mönch, der sich aus Furcht vor der Gefahr durch Haie von der Schulung lossagt und sich wieder einem geringeren Leben zuwendet. ‚Gefahr durch Haie‘ ist ein Ausdruck für Damen. Das sind die vier Gefahren, auf die sich eine Person, die in dieser Lehre und Schulung aus dem Haus fortgezogen ist ins hauslose Leben, einstellen soll.“ Das sagte der Buddha. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Buddha. Bei Naḷakapāna