Ich bin ein Buddha, Brahmane, der unübertreffliche Wundarzt, einer, dessen Erscheinen in der Welt schwer wieder zu finden ist. Eine Manifestation der Göttlichkeit, unvergleichlich, einer, der Māras Heer zermalmt; da ich alle meine Feinde unterworfen habe, freue ich mich und bin allseits furchtlos.“ „Gebt acht, werte Herren, auf das, was vom Klaräugigen gesprochen wird. Der Wundarzt, der große Held, brüllt wie ein Löwe im Dschungel. Eine Manifestation der Göttlichkeit, unvergleichlich, einer, der Māras Heer zermalmt; wer wäre von ihm nicht ergriffen, selbst wenn er in eine dunkle Klasse geboren wäre? Die es wünschen, sollen mir folgen; die es nicht wünschen, können gehen. Eben hier werde ich in Gegenwart dessen fortziehen, der solch vorzügliche Weisheit besitzt.“ „Werter Herr, wenn du die Lehre des Buddha billigst, werden auch wir in Gegenwart dessen fortziehen, der solch vorzügliche Weisheit besitzt.“ „Diese dreihundert Brahmanen bitten mit erhobenen zusammengelegten Händen: ‚Dürfen wir unter dir, Gesegneter, das geistliche Leben führen?‘“ „Das geistliche Leben ist gut erklärt“, sagte der Buddha zu Sela, „in diesem Leben ersichtlich, unmittelbar wirksam. Hier ist das Fortziehen nicht vergebens für einen, der sich beflissen schult.“ Und der Brahmane Sela erhielt zusammen mit seinem Gefolge in Gegenwart des Buddha die Weihe des Fortziehens, die Ordination.