So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha im Land der Sakyer bei Kapilavatthu auf, im Banyanbaum-Kloster. Nun war da gerade kürzlich für die Sakyer von Kapilavatthu eine neue Ratshalle erbaut worden. Bisher war sie noch von keinem Asketen oder Brahmanen oder von irgendeinem menschlichen Wesen benutzt worden. Da gingen die Sakyer von Kapilavatthu zum Buddha, verbeugten sich, setzten sich zur Seite hin und sagten zu ihm: „Herr, kürzlich wurde für die Sakyer von Kapilavatthu eine neue Ratshalle erbaut. Sie ist noch von keinem Asketen oder Brahmanen oder von irgendeinem menschlichen Wesen benutzt worden. Der Buddha möge der Erste sein, der sie benutzt, und erst danach wollen die Sakyer von Kapilavatthu sie benutzen. Das wäre für die Sakyer von Kapilavatthu zum langanhaltenden Nutzen und Glück.“ Der Buddha schwieg zum Zeichen der Zustimmung. Da erhoben sich, als sie die Zustimmung des Buddha erkannt hatten, die Sakyer von ihren Sitzen, verbeugten sich und umrundeten den Buddha respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt. Dann gingen sie zu ihrer neuen Ratshalle, breiteten überall Teppiche aus, richteten Sitze her, brachten einen Krug mit Wasser und stellten eine Öllampe auf. Dann gingen sie zum Buddha zurück, verbeugten sich, stellten sich zur Seite hin und berichteten von ihren Vorbereitungen. Sie sagten: