Wenn er in einer bewohnten Gegend sitzt, weiht er sich immer noch der Abgeschiedenheit. Wenn er Wasser zum Ausspülen der Schale annimmt, hält er die Schale weder zu aufrecht noch zu gebeugt, weder zu angespannt noch zu locker. Er nimmt weder zu wenig noch zu viel Wasser an. Er spült seine Schale aus, ohne ein schwappendes Geräusch zu machen und ohne herumzuwirbeln. Er stellt die Schale nicht auf den Boden, um seine Hände zu abzuspülen; Hände und Schale werden gleichzeitig abgespült. Er gießt das Spülwasser weder zu weit weg noch zu nah aus noch verschüttet er es. Wenn er Reis annimmt, hält er die Schale weder zu aufrecht noch zu gebeugt, weder zu angespannt noch zu locker. Er nimmt weder zu wenig noch zu viel Reis an. Er isst Soße in Maßen und nimmt nicht zu viel Soße für einen Bissen. Er kaut jeden Bissen zwei oder drei Mal, bevor er ihn schluckt. Aber kein Reiskorn gelangt unzerkaut in seinen Körper, und keins bleibt in seinem Mund zurück. Erst dann führt er den nächsten Bissen zu den Lippen. Er erfährt beim Essen den Geschmack, aber ohne Gier nach dem Geschmack zu empfinden.