Da dachte der Brahmā Sahampati, der meinen Gedankengang erkannte: ‚O Gott! Die Welt ist verloren, die Welt geht unter! Denn der Geist des Klargewordenen, des Vollendeten, des vollkommen erwachten Buddha neigt dazu, untätig zu bleiben, nicht dazu, den Dhamma zu lehren.‘ Und so leicht, wie ein kräftiger Mensch den Arm strecken oder beugen würde, verschwand er aus der Brahmāwelt und erschien wieder vor mir. Er ordnete seine Robe über einer Schulter, erhob seine zusammengelegten Hände zu mir und sagte: ‚Herr, der Gesegnete lehre doch den Dhamma! Der Heilige lehre doch den Dhamma! Es gibt Wesen, die wenig Sand in den Augen haben. Sie werden verkümmern, weil sie die Lehre nicht gehört haben. Es werden solche da sein, die die Lehre verstehen!‘ Das sagte der Brahmā Sahampati. Und er fuhr fort: ‚Einst erschien unter den Magadhern eine unreine Lehre, von Befleckten ausgedacht. Stoße auf das Tor zur Befreiung vom Tod! Lass sie die Lehre hören, die der Unbefleckte entdeckt hat. Wenn du hoch auf dem Felsenberg stehst, kannst du rundum die Menschen sehen. Geradeso, All-Seher, so verständig, da du den Tempel der Wahrheit erklommen hast, frei von Kummer, schau auf die Menschen, die im Kummer versinken, von Wiedergeburt und Alter niedergedrückt. Steh auf, du Held! Sieger in der Schlacht, Karawanenführer, wandere frei von Schulden durch die Welt. Der Buddha lehre doch den Dhamma! Es werden solche da sein, die verstehen!‘