Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 13 · Page 134
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So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da kleidete der Buddha sich am Morgen an, nahm Schale und Robe und betrat Sāvatthī zum Almosengang. Und auch der Ehrwürdige Rāhula kleidete sich an und folgte dem Buddha. Da schaute der Buddha zu Rāhula zurück und sagte: „Rāhula, du sollst jegliche Art von Form – vergangen, zukünftig oder gegenwärtig, innen oder außen, grob oder subtil, gering oder hochstehend, fern oder nah: jegliche Form – wahrhaftig mit rechter Weisheit so sehen: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘“ „Nur Form, Gesegneter? Nur Form, Heiliger?“ „Form, Rāhula, und ebenso Gefühl und Wahrnehmung und Willensbildungsprozesse und Bewusstsein.“ Da dachte Rāhula: „Wer würde heute ins Dorf um Almosen gehen, nachdem er unter den Augen des Buddha angeleitet worden ist?“ Er kehrte um, setzte sich mit gekreuzten Beinen an die Wurzel eines gewissen Baumes, richtete den Körper gerade auf und verankerte die Achtsamkeit bei sich. Der Ehrwürdige Sāriputta sah ihn dort sitzen

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