Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 13 · Page 269
เข้าสู่ระบบเพื่อคั่นหน้า

Nun stand da gerade der Ehrwürdige Sāriputta hinter dem Buddha und fächelte ihm. Und er dachte: „Es scheint, der Buddha spricht davon, all diese Dinge durch unmittelbare Einsicht aufzugeben und loszulassen.“ Und als er so nachdachte, wurde der Geist des Ehrwürdigen Sāriputta durch Nicht-Ergreifen von den Befleckungen befreit. Und dem Wanderer Dīghanakha erschien das unbefleckte, makellose Auge des Dhamma: „Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende.“ Und Dīghanakha sah, erfasste, verstand und ergründete den Dhamma. Er ging über den Zweifel hinaus, machte sich von Unschlüssigkeit frei und gewann Selbstvertrauen, wurde in der Anleitung des Lehrers von anderen unabhängig. Er sagte zum Buddha: „Vortrefflich, werter Gotama! Vortrefflich! Als würde er das Umgestürzte aufrichten oder das Verborgene enthüllen oder den Verirrten den Weg weisen oder im Dunkeln ein Licht anzünden, sodass Menschen mit klaren Augen sehen könnten, was da ist, so hat der werte Gotama die Lehre auf vielerlei Weise klargemacht. Ich nehme Zuflucht zum werten Gotama, zur Lehre und zum Saṅgha der Mönche und Nonnen. Von diesem Tag an soll der werte Gotama mich als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.“ Mit Māgaṇḍiya

หัวข้อ (สรุปโดย AI) Dīghanakha-Sutta – Sāriputta erlangt die Arahantschaft, während er Fächerdienst leistet
เข้าสู่ระบบเพื่อบันทึกความคืบหน้า
เข้าสู่ระบบเพื่อรับ ๒๐ แต้มบุญจากการอ่านหน้านี้