Als er geendet hatte, sagte der Buddha zu ihm: „Kammerherr, wenn es wahr ist, was Uggāhamāna sagt, so ist ein kleiner, zarter, hilfloser Säugling ein unbesiegbarer Asket, der im Tauglichen vervollkommnet ist, sich im Tauglichen auszeichnet und zum Höchsten gelangt ist. Denn ein kleiner Säugling hat nicht einmal ein Konzept von einem ‚Körper‘, wie kann er da mit seinem Körper etwas Schlechtes tun außer bloßem Zappeln? Und ein kleiner Säugling hat nicht einmal ein Konzept von ‚Sprache‘, wie kann er da schlechte Worte sprechen außer bloßem Schreien? Und ein kleiner Säugling hat nicht einmal ein Konzept von ‚Gedanke‘, wie kann er da schlechte Gedanken denken außer bloßem Quengeln? Und ein kleiner Säugling hat nicht einmal ein Konzept von ‚Lebenserwerb‘, wie kann er da seinen Unterhalt mit einem schlechten Lebenserwerb verdienen außer an der Brust der Mutter? Wenn es wahr ist, was Uggāhamāna sagt, so ist ein kleiner, zarter, hilfloser Säugling ein unbesiegbarer Asket, der im Tauglichen vervollkommnet ist, sich im Tauglichen auszeichnet und zum Höchsten gelangt ist. Wenn ein Individuum vier Eigenschaften besitzt, beschreibe ich es nicht als einen unbesiegbaren Asketen, der im Tauglichen vervollkommnet ist, sich im Tauglichen auszeichnet und zum Höchsten gelangt ist, sondern als jemanden, der die Stufe eines kleinen Säuglings erreicht hat. Welche vier? Da tut jemand nichts Schlechtes mit dem Körper, spricht keine schlechten Worte, denkt keine schlechten Gedanken und verdient seinen Unterhalt nicht mit einem schlechten Lebenserwerb. Wenn ein Individuum diese vier Eigenschaften besitzt, beschreibe ich es nicht als einen unbesiegbaren Asketen, der im Tauglichen vervollkommnet ist, sich im Tauglichen auszeichnet und zum Höchsten gelangt ist, sondern als jemanden, der die Stufe eines kleinen Säuglings erreicht hat.