Da kam Udāyī am späten Nachmittag aus seiner Klausur und ging zum Buddha. Er verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Gerade kam mir, Herr, während ich für mich allein in Klausur war, dieser Gedanke in den Sinn: ‚Der Buddha hat uns von so vielen Dingen befreit, die Leiden bringen, und uns mit so vielen Dingen bedacht, die Glück bringen! Er hat uns von so vielen untauglichen Dingen befreit und uns mit so vielen tauglichen Dingen bedacht!‘ Denn früher aßen wir am Abend, am Morgen und zur falschen Zeit am Tag. Aber dann kam eine Zeit, da der Buddha sich an die Mönche und Nonnen wandte: ‚Bitte, Mönche und Nonnen, gebt diese Mahlzeit zur falschen Zeit am Tag auf.‘ Darauf, Herr, wurden wir traurig und aufgebracht: ‚Aber diese vertrauensvollen Hausbesitzer geben uns vorzügliche frische und gekochte Speisen zur falschen Zeit am Tag. Und der Gesegnete sagt, wir sollen das aufgeben! Der Heilige sagt, wir sollen es loslassen!‘ Aber als wir unsere Zuneigung zum Buddha und unsere Achtung vor ihm betrachteten sowie unseren Sinn für Gewissen und Besonnenheit, gaben wir die Mahlzeit zur falschen Zeit am Tag auf. Dann aßen wir am Abend und am Morgen. Aber dann kam eine Zeit, da der Buddha sich an die Mönche und Nonnen wandte: ‚Bitte, Mönche und Nonnen, gebt diese Mahlzeit zur falschen Zeit bei Nacht auf.‘ Darauf, Herr, wurden wir traurig und aufgebracht: ‚Aber das gilt als die vorzüglichere der beiden Mahlzeiten. Und der Gesegnete sagt, wir sollen das aufgeben! Der Heilige sagt, wir sollen es loslassen!‘