Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 13 · Page 172
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„Da ist ein Mönch ein Gewohnheitstäter mit vielen Verstößen. Wenn er von den Mönchen angesprochen wird, weicht er dem Problem aus, lenkt das Gespräch auf Nebensächlichkeiten und zeigt Ärger, Hass und Unmut. Er geht nicht richtig vor, fügt sich nicht ein, geht nicht so vor, dass er es überwindet, und sagt nicht: ‚Ich will tun, was dem Saṅgha gefällt.‘ In einem solchen Fall sagen die Mönche: ‚Geehrte, dieser Mönch ist ein Gewohnheitstäter mit vielen Verstößen. Wenn er von den Mönchen angesprochen wird, weicht er dem Problem aus, lenkt das Gespräch auf Nebensächlichkeiten und zeigt Ärger, Hass und Unmut. Er geht nicht richtig vor, fügt sich nicht ein, geht nicht so vor, dass er es überwindet, und sagt nicht: „Ich will tun, was dem Saṅgha gefällt.“ Es wäre gut, wenn die Ehrwürdigen diesen Mönch so prüfen, dass diese disziplinarische Angelegenheit nicht schnell beigelegt wird.‘ Und so tun sie es. Dann ist da ein anderer Mönch ein Gewohnheitstäter mit vielen Verstößen. Wenn er von den Mönchen angesprochen wird, weicht er dem Problem nicht aus, lenkt das Gespräch nicht auf Nebensächlichkeiten und zeigt keinen Ärger, Hass oder Unmut. Er geht richtig vor, fügt sich ein, geht so vor, dass er es überwindet, und sagt: ‚Ich will tun, was dem Saṅgha gefällt.‘ In einem solchen Fall sagen die Mönche: ‚Geehrte, dieser Mönch ist ein Gewohnheitstäter mit vielen Verstößen. Wenn er von den Mönchen angesprochen wird wird, weicht er dem Problem nicht aus, lenkt das Gespräch nicht auf Nebensächlichkeiten und zeigt keinen Ärger, Hass oder Unmut. Er geht richtig vor, fügt sich ein, geht so vor, dass er es überwindet, und sagt: „Ich will tun, was dem Saṅgha gefällt.“ Es wäre gut, wenn die Ehrwürdigen diesen Mönch so prüfen, dass diese disziplinarische Angelegenheit schnell beigelegt wird.‘ Und so tun sie es.

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