Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 13 · Page 399
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„Hausbesitzer, wie können wir, die wir aus dem Haus fortgezogen sind ins hauslose Leben, ein Haus haben? Wir sind hauslos, Hausbesitzer. Ich kam zu deinem Haus, aber dort erhielt ich weder Almosen noch eine höfliche Ablehnung, sondern nur Beschimpfung.“ „Komm, lieber Raṭṭhapāla, lass uns ins Haus gehen.“ „Genug, Hausbesitzer. Mein Mahl für heute ist beendet.“ „Nun, Raṭṭhapāla, dann nimm bitte die morgige Mahlzeit von mir an.“ Raṭṭhapāla schwieg zum Zeichen der Zustimmung. Da ging sein Vater, als er Raṭṭhapālas Zustimmung erkannt hatte, zurück zu seinem eigenen Haus. Er häufte Goldmünzen und ungemünztes Gold zu einem großen Haufen, den er hinter Schilfmatten versteckte. Dann wandte er sich an Raṭṭhapālas frühere Frauen: „Bitte, Schwiegertöchter, schmückt euch so, wie unser Sohn Raṭṭhapāla euch früher am liebsten mochte.“

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