Als er mit dem Frühstück fertig war, ging König Pasenadi zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Herr, die Schwestern Somā und Sakulā beugen ihren Kopf zu deinen Füßen. Sie fragen, ob du gesund und wohlauf bist, ob du wendig und kräftig bist und unbeschwert lebst.“ „Aber großer König, konnten sie keinen anderen Boten finden?“ Da erklärte der König, wie es sich zugetragen hatte. Der Buddha sagte: „Dass die Schwestern Somā und Sakulā glücklich seien, großer König!“ Dann sagte der König zum Buddha: „Herr, ich habe gehört, der Asket Gotama würde sagen: ‚Es gibt keinen Asketen oder Brahmanen, der je behaupten wird, allwissend und all-sehend zu sein und alles ohne Ausnahme zu erkennen und zu sehen: Das ist nicht möglich.‘ Geben die, die das sagen, die Worte des Buddha wieder und stellen ihn nicht auf unzutreffende Art falsch dar? Ist ihre Erklärung im Einklang mit der Lehre, und gibt es keinen rechtmäßigen Grund für eine Gegendarstellung und Tadel?“ „Großer König, die das sagen, geben nicht meine Worte wieder. Sie stellen mich mit einer irrigen und unzutreffenden Behauptung falsch dar.“