Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 13 · Page 299
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Und ein solches Ding gibt es hier nicht: „Durch diese Tugendregel, dieses Gelübde, diese inbrünstige Bußübung oder dieses geistliche Leben werde ich unreife Taten zwingen, ihre Frucht hervorzubringen, oder alte Taten tilgen, indem ich nach und nach ihr Ergebnis erfahre“ – denn das kann nicht sein. Glück und Schmerz sind zugeteilt. Das Umherwandern dauert nur eine begrenzte Zeit, daher gibt es keine Zunahme und keine Abnahme, kein Besserwerden und kein Schlechterwerden. Wie wenn man ein Garnknäuel anstößt: Es rollt fort und wickelt sich ab. Ebenso wandern Törichte und Kluge umher, bevor sie dem Leiden ein Ende machen werden.‘ Wenn es wahr ist, was dieser gute Lehrer sagt, habe ich, der ich das nicht vervollkommnet habe, genau die gleiche Stufe erreicht wie einer, der es vervollkommnet hat. Dennoch bin ich keiner, der sagt, wir würden beide nach dem Umherwandern dem Leiden ein Ende machen. Aber für diesen Lehrer ist es unnötig, nackt und geschoren umherzugehen, in der Hockstellung zu verharren und sich Haar und Bart auszureißen. Denn ich lebe im Haus mit meinen Kindern, benutze Sandelholz aus Kāsi, trage Kränze, Düfte und Make-up und nehme Gold und Zahlungsmittel an. Dennoch werde ich im nächsten Leben genau das gleiche Schicksal haben wie dieser Lehrer. Was erkenne oder sehe ich, dass ich unter diesem Lehrer das geistliche Leben führen sollte? Das verneint das geistliche Leben.‘ Wenn er das erkennt, geht er enttäuscht fort. Das ist der vierte Weg, der das geistliche Leben verneint.

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