Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 13 · Page 664
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Weil er in Naḷakāra geboren und aufgewachsen ist. Er ist mit allen Straßen, die zum Dorf führen, wohl vertraut.“ „Und doch ist es möglich, dass er langsam oder zögerlich antworten würde. Aber der Klargewordene ist mit seiner Antwort nie langsam oder zögerlich, wenn er nach der Brahmāwelt oder der Übung, die zur Brahmāwelt führt, befragt wird. Ich verstehe Brahmā, die Brahmāwelt und die Übung, die zur Brahmāwelt führt, durch die man, wenn man im Einklang mit ihr übt, in der Brahmāwelt wiedergeboren wird.“ „Werter Gotama, ich habe gehört, der Asket Gotama lehre einen Pfad zur Gemeinschaft mit Brahmā. Bitte lehre mich diesen Pfad.“ „Nun, Vedenstudent, hör zu und gebrauche den Geist gut, ich werde sprechen.“ „Ja, werter Herr“, antwortete Subha. Der Buddha sagte: „Und was ist der Pfad zur Gemeinschaft mit Brahmā? Da meditiert ein Mönch, indem er eine Himmelsrichtung mit einem Herzen voller Liebe durchdringt, und die zweite und die dritte und die vierte. Ebenso nach oben, nach unten, dazwischen, überall und ringsumher; die ganze Welt durchdringt er mit einem Herzen voller Liebe – weit, ausgedehnt, grenzenlos, frei von Feindschaft und bösem Willen. Wenn die Erlösung des Herzens durch Liebe so entwickelt wurde, werden alle begrenzten Taten, die er begangen hat, hier nicht bleiben oder Bestand haben. Wie wenn da ein machtvoller Schneckenhornbläser wäre: Er würde sich mühelos in allen vier Himmelsrichtungen Gehör verschaffen. Ebenso werden, wenn die Erlösung des Herzens durch Liebe so entwickelt wurde, alle begrenzten Taten, die dieser Mönch begangen hat, hier nicht bleiben oder Bestand haben. Das ist ein Pfad zur Gemeinschaft mit Brahmā.

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