Es gibt eine Darlegung in vier Sätzen, die ein vernünftiger Mensch schnell verstehen würde, wenn sie aufgesagt wird. Ich werde sie für euch aufsagen. Versucht, sie zu verstehen.“ „Herr, wer sind wir im Vergleich zu denen, die die Lehre verstehen?“ „Selbst mit einem Lehrer, der fleischliche Dinge schätzt, der ein Erbe in fleischlichen Dingen ist, der gefangen in fleischlichen Dingen lebt, würdet ihr nicht so herumfeilschen: ‚Wenn wir dieses bekommen, werden wir jenes tun. Wenn wir dieses nicht bekommen, werden wir es nicht tun.‘ Was ist da erst mit dem Klargewordenen, der von fleischlichen Dingen völlig abgelöst lebt? Für einen vertrauensvoller Schüler, der übt, um die Anleitung des Lehrers zu ergründen, ist dies im Einklang mit der Lehre: ‚Der Buddha ist mein Lehrer, ich bin sein Schüler. Der Buddha erkennt, ich erkenne nicht.‘ Für einen vertrauensvoller Schüler, der übt, um die Anleitung des Lehrers zu ergründen, ist die Anleitung des Lehrers förderlich und nährend. Für einen vertrauensvoller Schüler, der übt, um die Anleitung des Lehrers zu ergründen, ist dies im Einklang mit der Lehre: ‚Gerne sollen nur Haut, Sehnen und Knochen übrig bleiben! Sollen Fleisch und Blut in meinem Körper vertrocknen! Ich werde nicht aufgeben, bevor ich nicht erreicht habe, was mit menschlicher Stärke, Energie und Tatkraft möglich ist.‘ Für einen vertrauensvoller Schüler, der übt, um die Anleitung des Lehrers zu ergründen, kann man eins von zwei Ergebnissen erwarten: Erleuchtung in eben diesem Leben oder, wenn ein Rest da ist, Nichtwiederkehr.“ Das sagte der Buddha. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Buddha. Zu Vacchagotta über das dreifache Wissen