Und was, Mönche und Nonnen, ist die Gefahr durch Wellen? Da ist ein ehrbarer Mensch aus Vertrauen aus dem Haus fortgezogen ins hauslose Leben im Gedanken: ‚Ich bin in Wiedergeburt, Alter und Tod versunken, in Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis. Ich bin im Leiden versunken, ins Leiden verstrickt. Hoffentlich kann ich ein Ende dieser ganzen Masse des Leidens finden.‘ Wenn er fortgezogen ist, wird er von seinen geistlichen Gefährten unterwiesen und angeleitet: ‚So sollst du ausgehen, so sollst du zurückkommen. So sollst du hin- und so sollst du wegschauen. So sollst du deine Glieder beugen, so sollst du sie strecken. So sollst du deine äußere Robe, deine Schale und deine Roben tragen.‘ Er denkt: ‚Früher, als Laie, haben wir andere unterwiesen und angeleitet. Und nun denken diese Mönche – sie könnten unsere Kinder oder Enkel sein –, sie könnten uns unterweisen und anleiten!‘ Er sagt sich von der Schulung los und wendet sich wieder einem geringeren Leben zu. Das nennt man einen Mönch, der sich aus Furcht vor der Gefahr durch Wellen von der Schulung lossagt und sich wieder einem geringeren Leben zuwendet. ‚Gefahr durch Wellen‘ ist ein Ausdruck für Zorn und Gereiztheit.