Dann ist da ein anderer Lehrer einfältig und dumm. Aus diesem Grund greift er, immer wenn man ihm eine Frage stellt, auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden zurück: ‚Ich sage nicht, dass es dieses ist. Ich sage nicht, dass es jenes ist. Ich sage nicht, dass es anders ist. Ich sage nicht, dass es nicht so ist. Noch leugne ich, dass es nicht so ist.‘ Ein vernünftiger Mensch denkt darüber nach: ‚Dieser Lehrer ist einfältig und dumm. Aus diesem Grund greift er, immer wenn man ihm eine Frage stellt, auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden zurück: „Ich sage nicht, dass es dieses ist. Ich sage nicht, dass es jenes ist. Ich sage nicht, dass es anders ist. Ich sage nicht, dass es nicht so ist. Noch leugne ich, dass es nicht so ist.“ Dieses geistliche Leben ist unzuverlässig.‘ Wenn er das erkennt, geht er enttäuscht fort. Das ist die vierte Art des geistlichen Lebens, die unzuverlässig ist. Das sind die vier Arten des geistlichen Lebens, die unzuverlässig sind, die vom Gesegneten erklärt wurden, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha. Ein vernünftiger Mensch würde sie, soweit es ihm möglich ist, nicht üben, und wenn er sie übte, hätte er in dem System der tauglichen Lehre keinen Erfolg.“ „Es ist unglaublich, werter Ānanda, es ist erstaunlich, wie diese vier Arten des geistlichen Lebens, die unzuverlässig sind, vom Buddha erklärt wurden! Aber werter Ānanda, was würde ein Lehrer sagen und erklären, sodass ein vernünftiger Mensch ein solches geistliches Leben, soweit es ihm möglich ist, üben würde, und wenn er es übte, das System der tauglichen Lehre erfüllen würde?“