„Ebenso soll man Taten mit dem Körper, der Sprache und dem Geist nur tun, nachdem man sie mehrfach geprüft hat. Wenn du mit dem Körper etwas tun willst, sollst du für eben diese Tat prüfen: ‚Führt diese Tat mit dem Körper, die ich tun will, dazu, mich selbst zu verletzen, andere zu verletzen oder beide zu verletzen? Ist sie untauglich, reift zu Leiden heran, läuft auf Leiden hinaus?‘ Wenn du beim Prüfen erkennst: ‚Diese Tat mit dem Körper, die ich tun will, führt dazu, mich selbst zu verletzen, andere zu verletzen oder beide zu verletzen. Sie ist untauglich, reift zu Leiden heran, läuft auf Leiden hinaus‘, dann, Rāhula, sollst du eine solche Tat, soweit es dir möglich ist, nicht tun. Aber wenn du beim Prüfen erkennst: ‚Diese Tat mit dem Körper, die ich tun will, führt nicht dazu, mich selbst zu verletzen, andere zu verletzen oder beide zu verletzen. Sie ist tauglich, reift zu Glück heran, läuft auf Glück hinaus‘, dann, Rāhula, sollst du eine solche Tat tun.