Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 13 · Page 647
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Festhalten gibt es bei ihm nicht, Erleuchtung hat ihn von Unschlüssigkeit befreit, er ist eingetaucht in die Befreiung vom Tod: Ihn nenne ich einen Brahmanen. Den Schlingen der guten wie schlechten Taten ist er entronnen; ohne Kummer, unbefleckt, rein: Ihn nenne ich einen Brahmanen. Rein wie der unbefleckte Mond, klar und unberührt, so hat er Genießen künftiger Leben aufgelöst: Ihn nenne ich einen Brahmanen. Über das Umherwandern, diesen mörderischen Sumpf aus Täuschung, ist er hinausgelangt. Unbewegt meditierend, von Unschlüssigkeit frei, so ist er zum andern Ufer hinübergelangt; er ist durch Nicht-Ergreifen verloschen: Ihn nenne ich einen Brahmanen. Die Sinnenfreuden hat er aufgegeben und ist fortgezogen vom Leben im Haus; Wiedergeburt im Bereich der Sinne hat er aufgelöst: Ihn nenne ich einen Brahmanen. Er hat das Verlangen aufgegeben und ist fortgezogen vom Leben im Haus; Verlangen nach Wiedergeburt hat er aufgelöst: Ihn nenne ich einen Brahmanen. Das menschliche Joch hat er abgeschüttelt und ist dem himmlischen Joch entschlüpft; von allen Jochen gelöst: Ihn nenne ich einen Brahmanen. Er hat Begierde und Widerwillen aufgegeben, kühl geworden, frei von Bindungen, ein Held, Meister der ganzen Welt: Ihn nenne ich einen Brahmanen. Er kennt von allen Wesen Verscheiden und Wiedergeburt; ungebunden, heilig, erwacht: Ihn nenne ich einen Brahmanen. Götter, Zentauren und Menschen kennen ihr Schicksal nicht; einen Vollendeten, dessen Befleckungen aufgelöst sind: Ihn nenne ich einen Brahmanen.

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