Er unterlässt es, Pflanzen und Samen zu beschädigen. Er isst zu einer Tageszeit und verzichtet auf das Essen bei Nacht und zur falschen Zeit. Er unterlässt das Betrachten von Tanz-, Gesangs- und Musikvorführungen. Er unterlässt es, Kränze, Düfte und Make-up anzulegen und sich damit zu schmücken. Er unterlässt die Benutzung hoher und üppiger Schlafstellen. Er unterlässt es, Gold und Zahlungsmittel anzunehmen. Er unterlässt es, rohes Getreide anzunehmen, rohes Fleisch, Frauen und Mädchen, Schuldknechte und Mägde, Ziegen und Schafe, Hühner und Schweine, Elefanten, Rinder, Pferde und Stuten sowie Felder und Grundstücke. Er unterlässt es, Botengänge zu machen und Botschaften zu übermitteln, zu kaufen und zu verkaufen, Maße, Metalle oder Gewichte zu fälschen, zu bestechen, zu betrügen, zu täuschen und ein doppeltes Spiel zu spielen, zu verstümmeln, zu morden, zu entführen, zu rauben, zu plündern und Gewalt anzuwenden. Er ist zufrieden mit Roben, die den Körper einhüllen, und Almosen, das den Bauch füllt. Wohin er auch geht, da nimmt er nur diese Dinge mit. Wie ein Vogel: Wohin er auch fliegt, die Flügel sind seine einzige Bürde. Ebenso ist ein Mönch zufrieden mit Roben, die den Körper einhüllen, und Almosen, das den Bauch füllt. Wohin er auch geht, da nimmt er nur diese Dinge mit. Wenn er diesen Umfang der edlen Tugend besitzt, erfährt er im Innern ein Glück, das ohne Tadel ist.