Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 13 · Page 217
เข้าสู่ระบบเพื่อคั่นหน้า

Ein Wildnismönch, der zum Saṅgha gekommen ist, um sich dort aufzuhalten, soll nicht großmäulig sein und eine lose Zunge haben. Wenn er großmäulig ist und eine lose Zunge hat, wird es Leute geben, die sagen: ‚Was nützt es, dass dieser ehrwürdige Wildnisbewohner allein und unabhängig in der Wildnis lebt, da er großmäulig ist und eine lose Zunge hat?‘ Darum soll ein Wildnismönch, der zum Saṅgha gekommen ist, um sich dort aufzuhalten, nicht großmäulig sein und eine lose Zunge haben. Ein Wildnismönch, der zum Saṅgha gekommen ist, um sich dort aufzuhalten, soll leicht zu ermahnen sein und gute Freunde haben. Wenn er schwer zu ermahnen ist und schlechte Freunde hat, wird es Leute geben, die sagen: ‚Was nützt es, dass dieser ehrwürdige Wildnisbewohner allein und unabhängig in der Wildnis lebt, da er schwer zu ermahnen ist und schlechte Freunde hat?‘ Darum soll ein Wildnismönch, der zum Saṅgha gekommen ist, um sich dort aufzuhalten, leicht zu ermahnen sein und gute Freunde haben. Ein Wildnismönch soll die Tore der Sinne bewachen. Wenn er das nicht tut, wird es Leute geben, die sagen: ‚Was nützt es, dass dieser ehrwürdige Wildnisbewohner allein und unabhängig in der Wildnis lebt, da er die Tore der Sinne nicht bewacht?‘ Darum soll ein Wildnismönch die Tore der Sinne bewachen.

เข้าสู่ระบบเพื่อรับ ๒๐ แต้มบุญจากการอ่านหน้านี้