So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Nun befand sich zu der Zeit der Wanderer Uggāhamāna Samaṇamaṇḍikāputta zusammen mit fünfhundert Wanderern in Mallikās Kloster für philosophische Debatten mit nur einer Halle, das von Ebenholzbäumen eingefriedet war. Da ging der Kammerherr Pañcakaṅga mitten am Tag aus Sāvatthī fort, um den Buddha zu sehen. Da kam ihm in den Sinn: „Es ist die falsche Zeit, um den Buddha zu sehen, da er in Klausur ist. Und es ist die falsche Zeit, um die geschätzten Mönche und Nonnen zu sehen, da sie in Klausur sind. Warum gehe ich nicht zu Mallikās Kloster und besuche den Wanderer Uggāhamāna?“ Und so tat er es.