So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Nun war da gerade das geliebte und teure einzige Kind eines Hausbesitzers gestorben. Seit seinem Tod war ihm nicht mehr nach Arbeit oder Essen zumute. Er ging zum Verbrennungsplatz und weinte: „Wo bist du, mein einziges Kind? Wo bist du, mein einziges Kind?“ Dann ging er zum Buddha, verbeugte sich und setzte sich zur Seite hin. Der Buddha sagte zu ihm: „Hausbesitzer, deine Sinne sind die von einem, der im eigenen Herzen instabil ist; da ist ein Verfall deiner Sinne.“ „Wie, Herr, könnte da kein Verfall meiner Sinne sein?