Es geschah einmal eben hier in Sāvatthī, dass der Vater eines gewissen Mannes starb … dass der Bruder … die Schwester … der Sohn … die Tochter … die Frau eines gewissen Mannes starb. Und darüber wurde er verrückt und verlor den Verstand. Er zog von Straße zu Straße und von Platz zu Platz und sagte: ‚Hat jemand meine Frau gesehen? Hat jemand meine Frau gesehen?‘ Und hier ist eine andere Art, zu verstehen, wie uns von denen, die uns nahestehen, Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis entstehen: Es war einmal eben hier in Sāvatthī eine gewisse Frau, die zog zur Familie ihrer Verwandten. Aber ihre Verwandten wollten sie von ihrem Mann trennen und einem anderen geben, den sie nicht wollte. Sie berichtete ihrem Mann davon. Da schnitt der Mann seine Frau in zwei Teile und schlitzte sich selbst den Bauch auf mit dem Gedanken: ‚Nach dem Tod werden wir zusammen sein.‘ Das ist eine andere Art, zu verstehen, wie uns von denen, die uns nahestehen, Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis entstehen.“ Da begrüßte der Brahmane Nāḷijaṅgha die Worte des Buddha und stimmte ihm zu. Er erhob sich von seinem Sitz, ging zur Königin Mallikā und berichtete das ganze Gespräch mit dem Buddha. Da begab die Königin Mallikā sich zum König Pasenadi und sagte zu ihm: