Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 13 · Page 220
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Ein Wildnismönch soll Meditation üben, um die friedvollen Befreiungen zu verwirklichen, die formlos sind, über die Form hinausgehen. Es wird Leute geben, die einem Wildnismönch Fragen über die formlosen Befreiungen stellen. Wenn er überfragt ist, wird es Leute geben, die sagen: ‚Was nützt es, dass dieser ehrwürdige Wildnisbewohner allein und unabhängig in der Wildnis lebt, da er von einer Frage über die formlosen Befreiungen überfragt ist?‘ Darum soll ein Wildnismönch Meditation üben, um die friedvollen Befreiungen zu verwirklichen, die formlos sind, über die Form hinausgehen. Ein Wildnismönch soll Meditation üben, um den übermenschlichen Zustand zu verwirklichen. Es wird Leute geben, die einem Wildnismönch Fragen über den übermenschlichen Zustand stellen. Wenn er überfragt ist, wird es Leute geben, die sagen: ‚Was nützt es, dass dieser ehrwürdige Wildnisbewohner allein und unabhängig in der Wildnis lebt, da er nicht das Ziel kennt, für das er fortgezogen ist?‘ Darum soll ein Wildnismönch Meditation üben, um den übermenschlichen Zustand zu verwirklichen.“ Auf diese Worte sagte der Ehrwürdige Mahāmoggallāna zum Ehrwürdigen Sāriputta: „Geehrter Sāriputta, sollen diese Dinge nur von Wildnismönchen unternommen und befolgt werden oder auch von denen, die in einem Dorf leben?“ „Geehrter Moggallāna, diese Dinge sollen von Wildnismönchen unternommen und befolgt werden, und erst recht von denen, die in einem Dorf leben.“ Bei Kīṭāgiri

หัวข้อ (สรุปโดย AI) Gulissāni-Sutta: Die Pflichten eines Waldmönchs, wenn er bei der Saṅgha weilt
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