Da wandte sich der Buddha an einen Mönch: „Bitte, Mönch, sag den Mönchen und Nonnen, die Assaji und Punabbasuka folgen, in meinem Namen, dass der Lehrer sie rufen lässt.“ „Ja, Herr“, antwortete dieser Mönch. Er ging zu diesen Mönchen und Nonnen und sagte: „Ehrwürdige, der Lehrer lässt euch rufen.“ „Ja, Geehrter“, antworteten diese Mönche und Nonnen. Sie gingen zum Buddha, verbeugten sich und setzten sich zur Seite hin. Der Buddha sagte zu ihnen: „Ist es wirklich wahr, Mönche und Nonnen, dass einige Mönche und Nonnen zu euch kamen und sagten: ‚Geehrte, der Buddha verzichtet auf das Essen bei Nacht, und der Saṅgha der Mönche und Nonnen ebenso. Damit sehen sie sich gesund und wohlauf, wendig und kräftig, und sie leben unbeschwert. Auch ihr sollt auf das Essen bei Nacht verzichten. Damit werdet ihr euch gesund und wohlauf sehen, wendig und kräftig, und ihr werdet unbeschwert leben‘? Habt ihr auf diese Worte wirklich zu ihnen gesagt: ‚Geehrte, wir essen am Abend, am Morgen und zur falschen Zeit am Tag. Damit sehen wir uns gesund und wohlauf, wendig und kräftig, und wir leben unbeschwert. Warum sollen wir aufgeben, was jetzt ersichtlich ist, um dem nachzujagen, was sich mit der Zeit zeigt? Wir werden am Abend, am Morgen und zur falschen Zeit am Tag essen‘?“ „Ja, Herr.“