Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ສະບັບແປພາສາເຢຍລະມັນ · ເຫຼັ້ມ 13 · ໜ້າ 265
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„Nun, bezüglich der Asketen und Brahmanen, für die manches annehmbar und manches nicht annehmbar ist: Ihre Ansicht über das, was annehmbar ist, ist in der Nähe von Gier, Gebundensein, Zustimmung, Anhänglichkeit und Ergreifen. Ihre Ansicht über das, was nicht annehmbar ist, ist weit von Gier, Gebundensein, Zustimmung, Anhänglichkeit und Ergreifen entfernt. Über die Ansicht der Asketen und Brahmanen, für die alles annehmbar ist, denkt ein vernünftiger Mensch so nach: ‚Ich habe die Ansicht, für mich sei alles annehmbar. Wenn ich nun eigensinnig an dieser Ansicht festhalten und darauf bestehen würde: „Das allein ist die Wahrheit, alles andere ist unnütz“, dann wäre ich mit Zweien im Zwist – mit einem Asketen oder Brahmanen, für den nichts annehmbar ist, und mit einem Asketen oder Brahmanen, für den manches annehmbar und manches nicht annehmbar ist. Und wenn es Zwist gibt, gibt es Streit; wenn es Streit gibt, gibt es Qual; wenn es Qual gibt, gibt es Verletzen.‘ Und indem er das Potenzial für Zwist, Streit, Qual und Verletzen in sich selbst erwägt, gibt er diese Ansicht auf, indem er keine andere Ansicht ergreift. So gibt man diese Ansichten auf und lässt sie los.

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