So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha im Land der Kurus auf, bei dem Marktflecken der Kurus mit Namen Kammāsadamma, auf einer Grasmatte in der Feuerkammer eines Brahmanen aus dem Bhāradvāja-Stamm. Da kleidete der Buddha sich am Morgen an, nahm Schale und Robe und betrat Kammāsadamma zum Almosengang. Er zog um Almosen durch Kammāsadamma. Nach dem Essen, als er vom Almosengang zurückkam, ging er für die Meditation des Tages in ein gewisses Waldstück. Er tauchte tief in den Wald ein und setzte sich an die Wurzel eines Baumes, um zu meditieren. Als dann der Wanderer Māgaṇḍiya spazieren ging, begab er sich zu dieser Feuerkammer. Er sah die ausgebreitete Grasmatte dort und fragte den Brahmanen aus dem Bhāradvāja-Stamm: „Werter Bhāradvāja, für wen wurde diese Grasmatte ausgebreitet? Sie sieht aus wie das Bett eines Asketen.“ „Da ist der Asket Gotama, ein Sakyer, der von einer Familie der Sakyer fortgezogen ist. Er hat diesen guten Ruf: