Ein vernünftiger Mensch denkt darüber nach: ‚Dieser Lehrer hat diese Doktrin, diese Ansicht: ‚Geben, Opfer oder Spenden haben keinen Sinn. Es gibt keine Frucht und kein Ergebnis von guten und schlechten Taten. Es gibt nicht diese und jene Welt. So etwas wie Mutter und Vater oder Wesen, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, gibt es nicht. Und es gibt keinen Asketen oder Brahmanen, der sich richtig benimmt, richtig übt, und der diese und jene Welt erklärt, nachdem er sie durch eigene Einsicht erkannt hat. Dieser Mensch besteht aus den vier Grundzuständen. Wenn er stirbt, mischt und verbindet sich die Erde in seinem Körper mit der Substanz der Erde, das Wasser in seinem Körper mischt und verbindet sich mit der Substanz des Wassers, das Feuer in seinem Körper mischt und verbindet sich mit der Substanz des Feuers und der Wind in seinem Körper mischt und verbindet sich mit der Substanz des Windes. Die Sinne gehen in den Raum über. Vier Männer mit einer Bahre tragen die Leiche fort. Die Knochen bleichen aus. Den Göttern gewidmete Gaben enden als Asche. Geben ist eine Doktrin von Schwachsinnigen. Wenn jemand eine Lehre von etwas Bestehendem bejaht, ist das bloß unbegründeter, falscher Unsinn. Törichte wie Kluge werden vernichtet und zerstört, wenn ihr Körper auseinanderbricht, und bestehen nach dem Tod nicht fort.‘ Wenn es wahr ist, was dieser gute Lehrer sagt, habe ich, der ich das nicht vervollkommnet habe, genau die gleiche Stufe erreicht wie einer, der es vervollkommnet hat. Dennoch bin ich keiner, der sagt, wir würden beide vernichtet und zerstört, wenn unser Körper auseinanderbricht, und bestünden nach dem Tod nicht fort. Aber für diesen Lehrer ist es unnötig, nackt und geschoren umherzugehen, in der Hockstellung zu verharren und sich Haar und Bart auszureißen. Denn ich lebe im Haus mit meinen Kindern, benutze Sandelholz aus Kāsi, trage Kränze, Düfte und Make-up und nehme Gold und Zahlungsmittel an. Dennoch werde ich im nächsten Leben genau das gleiche Schicksal haben wie dieser Lehrer. Was erkenne oder sehe ich, dass ich unter diesem Lehrer das geistliche Leben führen sollte? Das verneint das geistliche Leben.‘ Wenn er das erkennt, geht er enttäuscht fort. Das ist der erste Weg, der das geistliche Leben verneint.