Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 13 · Page 294
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Ein vernünftiger Mensch denkt darüber nach: ‚Dieser Lehrer hat diese Doktrin, diese Ansicht: ‚Der Täter tut nichts Schlechtes, wenn er bestraft, verstümmelt, foltert, kränkt, unterdrückt oder einschüchtert oder wenn er andere anstiftet, das Gleiche zu tun. Er tut nichts Schlechtes, wenn er tötet, stiehlt, in Häuser einbricht, Vermögen plündert, aus abgelegenen Gebäuden raubt, Landstraßen belagert, Ehebruch begeht und lügt. Wenn man alle lebenden Geschöpfe auf dieser Erde mit einem rasiermesserscharfen Chakram in einen einzigen Fleischhaufen, eine einzige Fleischmasse verwandeln würde, würde daraus nichts Böses entstehen und auch keine Auswirkung von Bösem. Wenn man am südlichen Ufer des Ganges entlangginge und töten, verstümmeln und foltern würde und andere anstiften würde, das Gleiche zu tun, würde daraus nichts Böses entstehen und auch keine Auswirkung von Bösem. Wenn man am nördlichen Ufer des Ganges entlangginge und spenden und opfern würde und andere ermuntern würde, das Gleiche zu tun, würde daraus kein Verdienst entstehen und auch keine Auswirkung von Verdienst. In Geben, Selbstbeherrschung, Zügelung und Wahrhaftigkeit liegt kein Verdienst und auch keine Auswirkung von Verdienst.‘ Wenn es wahr ist, was dieser gute Lehrer sagt, habe ich, der ich das nicht vervollkommnet habe, genau die gleiche Stufe erreicht wie einer, der es vervollkommnet hat. Dennoch bin ich keiner, der sagt, wenn wir beide handelten, würde nichts Schlechtes getan. Aber für diesen Lehrer ist es unnötig, nackt und geschoren umherzugehen, in der Hockstellung zu verharren und sich Haar und Bart auszureißen. Denn ich lebe im Haus mit meinen Kindern, benutze Sandelholz aus Kāsi, trage Kränze, Düfte und Make-up und nehme Gold und Zahlungsmittel an. Dennoch werde ich im nächsten Leben genau das gleiche Schicksal haben wie dieser Lehrer. Was erkenne oder sehe ich, dass ich unter diesem Lehrer das geistliche Leben führen sollte? Das verneint das geistliche Leben.‘ Wenn er das erkennt, geht er enttäuscht fort. Das ist der zweite Weg, der das geistliche Leben verneint.

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