So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha im Land der Aṅguttarāper auf, bei ihrem Marktflecken mit Namen Āpaṇa. Da kleidete der Buddha sich am Morgen an, nahm Schale und Robe und betrat Āpaṇa zum Almosengang. Er zog um Almosen durch Āpaṇa. Nach dem Essen, als er vom Almosengang zurückkam, ging er für die Meditation des Tages in ein gewisses Waldstück. Er tauchte tief in den Wald ein und setzte sich an die Wurzel eines Baumes, um zu meditieren. Der Hausbesitzer Potaliya begab sich ebenfalls zu diesem Waldstück, als er spazieren ging. Er war gut gekleidet in Sarong und Umhang und trug einen Sonnenschirm und Sandalen. Er tauchte tief in das Waldstück hinein, ging zum Buddha und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten stellte er sich zur Seite hin, und der Buddha sagte zu ihm: „Hier sind Sitze, Hausbesitzer. Bitte setz dich, wenn du möchtest.“ Daraufhin war Potaliya zornig und aufgebracht. Im Gedanken: „Der Asket Gotama redet mich als ‚Hausbesitzer‘ an!“, schwieg er.