Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 13 · Page 422
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Es geschah einmal, Ānanda, da saßen die Götter der Dreiunddreißig in der Halle des Klaren Rechts beisammen, und dieses Gespräch kam unter ihnen auf: ‚Die Menschen von Videha haben Glück, so großes Glück, dass sie Nimi zum König haben. Er ist ein gerechter und prinzipientreuer König, ein großer König, der zu seiner Pflicht steht. Brahmanen und Hausbesitzer sowie die Menschen aus Stadt und Land behandelt er gerecht. Und er hält am vierzehnten, fünfzehnten und achten Tag der Monatshälfte den Besinnungstag ein.‘ Da wandte sich Sakka der Götterfürst an die Götter der Dreiunddreißig: ‚Kameraden, würdet ihr gerne den König Nimi sehen?‘ ‚Jawohl, Kamerad, das würden wir gerne.‘ Nun war es gerade der fünfzehnte Tag, der Besinnungstag, und König Nimi hatte seinen Kopf gebadet und saß auf dem Söller des königlichen Pfahlbau-Langhauses, um den Besinnungstag einzuhalten. Da verschwand Sakka, so leicht, wie ein kräftiger Mensch den Arm strecken oder beugen würde, von den Göttern der Dreiunddreißig und erschien wieder vor dem König Nimi. Er sagte zum König: ‚Du hast Glück, großer König, so großes Glück! Die Götter der Dreiunddreißig saßen in der Halle des Klaren Rechts beisammen, wo sie dein Lob sangen: „Die Menschen von Videha haben Glück, so großes Glück, dass sie Nimi zum König haben. Er ist ein gerechter und prinzipientreuer König, ein großer König, der zu seiner Pflicht steht. Brahmanen und Hausbesitzer sowie die Menschen aus Stadt und Land behandelt er gerecht. Und er hält am vierzehnten, fünfzehnten und achten Tag der Monatshälfte den Besinnungstag ein.“ Sie würden dich gerne sehen. Ich werde dir einen Wagen mit einem Gespann von tausend Vollblütern schicken, großer König. Besteige ohne Wanken den himmlischen Wagen, großer König!‘ Der König Nimi schwieg zum Zeichen der Zustimmung.

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