und sagten zu ihm: „Nimm nicht diese Straße, Asket. Auf dieser Straße ist ein Räuber mit Namen Aṅgulimāla. Er ist unbarmherzig, mit Blut an den Händen, ein abgebrühter Mörder, mitleidlos gegenüber den Lebewesen. Er hat Dörfer, Marktflecken und Länder verwüstet. Er bringt fortwährend Menschen um und trägt ihre Finger als Halskette. Die Menschen wandern auf dieser Straße nur, wenn sie sich eng zu Gruppen von zehn, zwanzig, dreißig, vierzig oder fünfzig zusammengeschlossen haben. Und doch finden sie durch Aṅgulimālas Hand den Tod.“ Doch auf diese Worte ging der Buddha schweigend weiter.