Zum zweiten Mal … und zum dritten Mal sagten die Kuhhirten, Schafhirten, Bauern und Reisenden zum Buddha: „Nimm nicht diese Straße, Asket. Auf dieser Straße ist ein Räuber mit Namen Aṅgulimāla. Er ist unbarmherzig, mit Blut an den Händen, ein abgebrühter Mörder, mitleidlos gegenüber den Lebewesen. Er hat Dörfer, Marktflecken und Länder verwüstet. Er bringt fortwährend Menschen um und trägt ihre Finger als Halskette. Die Menschen wandern auf dieser Straße nur, wenn sie sich eng zu Gruppen von zehn, zwanzig, dreißig, vierzig oder fünfzig zusammengeschlossen haben. Und doch finden sie durch Aṅgulimālas Hand den Tod.“ Doch auf diese Worte ging der Buddha schweigend weiter. Der Räuber Aṅgulimāla sah den Buddha von Weitem kommen und dachte: „Ach, wie unglaublich! Wie erstaunlich! Die Menschen wandern auf dieser Straße nur, wenn sie sich eng zu Gruppen von zehn, zwanzig, dreißig, vierzig oder fünfzig zusammengeschlossen haben. Und doch finden sie durch meine Hand den Tod. Doch dieser Asket kommt allein ohne Begleitung daher, wie ein Eroberer. Warum nehme ich ihm nicht das Leben?“