Da wandte sich die Königen Mallikā an den Brahmanen Nāḷijaṅgha: „Bitte, Brahmane, geh zum Buddha und beuge in meinem Namen deinen Kopf zu seinen Füßen. Frage ihn, ob er gesund und wohlauf ist, ob er wendig und kräftig ist und unbeschwert lebt: ‚Herr, die Königin Mallikā beugt ihren Kopf zu deinen Füßen. Sie fragt, ob du gesund und wohlauf bist, ob du wendig und kräftig bist und unbeschwert lebst.‘ Und dann sage: ‚Herr, hat der Buddha diese Feststellung gemacht: „Von denen, die uns nahestehen, entstehen uns Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis“?‘ Präge dir gut ein, was der Buddha antwortet, und berichte es mir. Denn Klargewordene sagen nichts, das nicht so ist.“ „Ja, meine Dame“, antwortete der Brahmane Nāḷijaṅgha. Er ging zum Buddha und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin und sagte zum Buddha: „Werter Gotama, Königin Mallikā beugt ihren Kopf zu deinen Füßen. Sie fragt, ob du gesund und wohlauf bist, ob du wendig und kräftig bist und unbeschwert lebst. Und sie fragt, ob der Buddha diese Feststellung gemacht hat: ‚Von denen, die uns nahestehen, entstehen uns Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis.‘“ „Das ist wirklich wahr, Brahmane! Das ist richtig! Denn von denen, die uns nahestehen, entstehen uns Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis. Und hier ist eine Art, zu verstehen, wie uns von denen, die uns nahestehen, Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis entstehen: Es geschah einmal eben hier in Sāvatthī, dass die Mutter einer gewissen Frau starb. Und darüber wurde sie verrückt und verlor den Verstand. Sie zog von Straße zu Straße und von Platz zu Platz und sagte: ‚Hat jemand meine Mutter gesehen? Hat jemand meine Mutter gesehen?‘ Und hier ist eine andere Art, zu verstehen, wie uns von denen, die uns nahestehen, Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis entstehen: