Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 13 · Page 4
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Als der Buddha geendet hatte, sagte Pessa zu ihm: „Es ist unglaublich, Herr, es ist erstaunlich! Wie gut die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation vom Buddha beschrieben sind – um die Wesen zu läutern, Kummer und Weinen zu überwinden, Schmerz und Traurigkeit vergehen zu lassen, das System zu entdecken und das Erlöschen zu verwirklichen! Denn wir weiß gekleidete Laien meditieren ebenfalls von Zeit zu Zeit, indem unser Geist in diesen vier Arten der Achtsamkeitsmeditation fest verankert ist. Wir meditieren, indem wir einen Aspekt des Körpers beobachten … einen Aspekt der Gefühle … einen Aspekt des Geistes … oder einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Es ist unglaublich, Herr, es ist erstaunlich! Wie der Buddha weiß, was für die Lebewesen das Beste ist, obwohl die Menschen weiterhin so zwielichtig, unsauber und doppelzüngig sind. Denn Menschen sind zwielichtig, Herr, das Tier hingegen ist offensichtlich. Denn ich kann einen Elefanten führen, der in Schulung ist, und wenn er in Campā hin und her geht, wird er alle Tricks, Bluffs, Listen und Finten zeigen, die er beherrscht. Doch meine Schuldknechte, Dienstboten oder Arbeiter verhalten sich mit dem Körper auf eine Art, mit der Sprache auf eine andere und mit dem Geist wieder auf eine andere. Es ist unglaublich, Herr, es ist erstaunlich! Wie der Buddha weiß, was für die Lebewesen das Beste ist, obwohl die Menschen weiterhin so zwielichtig, unsauber und doppelzüngig sind. Denn Menschen sind zwielichtig, Herr, das Tier hingegen ist offensichtlich.“

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