Mittlere Lehrreden: Die mittleren Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 13 · Page 534
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Wenn er geht, macht er den ersten Schritt mit dem rechten Fuß. Er hebt seinen Fuß nicht zu hoch oder setzt ihn zu nah auf. Er geht weder zu langsam noch zu schnell. Er geht, ohne seine Knie oder Knöchel aneinanderzuschlagen. Wenn er geht, hält er seine Oberschenkel weder zu aufrecht noch zu gebeugt, weder zu angespannt noch zu locker. Wenn er geht, bewegt sich nur der untere Teil seines Körpers, und sein Gang ist mühelos. Wenn er sich umschaut, wendet er sich mit dem ganzen Körper um. Er blickt nicht senkrecht nach oben oder unten. Er schaut beim Gehen nicht hier und da herum, sondern schaut eine Pfluglänge voraus; darüber hinaus besitzt er ungehindertes Erkennen und Sehen. Wenn er eine bewohnte Gegend betritt, hält er seinen Körper weder zu aufrecht noch zu gebeugt, weder zu angespannt noch zu locker. Er dreht sich weder zu nah bei einem Sitz um noch zu weit davon entfernt. Er stützt sich beim Hinsetzen nicht mit der Hand auf. Und er lässt seinen Körper nicht auf den Sitz fallen. Wenn er in einer bewohnten Gegend sitzt, zappelt er nicht mit den Händen oder Füßen herum. Er sitzt nicht mit übereinandergeschlagenen Knien oder Knöcheln. Er sitzt nicht mit in die Hand gestütztem Kinn. Wenn er in einer bewohnten Gegend sitzt, erstarrt er nicht, zittert und bebt nicht und wird nicht nervös; er ist frei von Erstarren, Zittern, Beben und Nervosität.

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