Dann wanderte der Buddha Stück für Stück durch das Land der Videher und kam schließlich nach Mithilā, wo er in Maghadevas Mangowäldchen blieb. Die Brahmanen und Hausbesitzer von Mithilā hörten: „Es scheint, der Asket Gotama – ein Sakyer, der von einer Familie der Sakyer fortgezogen ist – ist in Mithilā angekommen und hält sich in Maghadevas Mangowäldchen auf. Er hat diesen guten Ruf: ‚Dieser Gesegnete ist vollendet, ein vollkommen erwachter Buddha, von vollendetem Wissen und Verhalten, heilig, Kenner der Welt, unübertrefflicher Anleiter für alle, die schulungsfähig sind, Lehrer von Göttern und Menschen, erwacht, gesegnet.‘ Er hat diese Welt – mit ihren Göttern, Māras und Brahmās, mit dieser Bevölkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Göttern und Menschen – durch eigene Einsicht erkannt und erklärt sie anderen. Er verkündet eine Lehre, die am Anfang gut, in der Mitte gut und am Ende gut ist, bedeutsam und gut ausgedrückt. Und er legt ein geistliches Leben dar, das ganz vollständig und rein ist. Es ist gut, solche Vollendeten zu sehen.“ Da gingen die Brahmanen und Hausbesitzer von Mithilā zum Buddha. Manche verbeugten sich, manche begrüßten ihn und tauschten Höflichkeiten aus, manche hielten ihm ihre zusammengelegten Hände entgegen, manche nannten ihren Namen und Stamm und manche schwiegen. Sie setzten sich zur Seite hin.